Nitro T1 – trendy Snowboard auch für diesen Winter

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Das 1990 in Seattle im amerikanischen Bundesstaat Washington gegründete Unternehmen Nitro Snowboards stellt Snowboards in zahlreichen Varianten sowie Accessoires wie Bindungen, Jacken und Hosen her. Wie in den USA üblich, hat das Unternehmen ein eigenes Team an Snowboard-Fahrern, die maßgeblich zur Entwicklung der Boards beitragen und so einerseits bestes Material für ihren Sport erhalten und andererseits dem Unternehmen herausragende und daher gut vermarktbare Produkte bescheren. Nitro Snowboards gehört zur italienischen Tecnica-Unternehmensgruppe, die bei ihrer Gründung 1960 Arbeits- und Bergschuhe herstellte und mit zahlreichen Schuhmarken und anderen Produkten zur größten Wintersport-Gruppe wuchs. Bemerkenswert ist auch, dass die Entwicklung der Snowboards nicht in den USA, sondern im deutschen Oberammergau erfolgt. Die Produktion wurde im nahen Österreich konzentriert; auch dies eine Konzession an die Schnee-Erfahrung der Mitarbeiter.

Das Nitro T1 ist durch Skate-Einflüsse und den neuen weicheren Flex eines der populärsten und universell verwendbaren Snowboards. Mit dem neuen Zero Camber kann man das T1 viel einfacher drücken und hat hierbei immer noch genügend Pop, um verschiedene Tricks ausführen zu können. Auch harte Landungen schaden ihm nicht. Zusätzlich wurde das T1 inzwischen mit der Railkiller Edge ausgerüstet, um jeglichen Angriffen von Rails und Curbs zu trotzen. In diversen Tests hat das Nitro T1 gut abgeschnitten.

Um sowohl im Männer- als auch im Frauen-Bereich eingesetzt werden zu können, gibt es vom T1 verschiedene Varianten. Unterschiedliche Längen von 1.110 mm bis 1.210 mm mit zugehöriger Breite von 282 bis 294 mm sind erhältlich. Die Nasenhöhe liegt zwischen 48 und 50 mm. Sie sind aus dem Basismaterial FH hergestellt und selbstverständlich für unterschiedliche Schuhgrößen einrichtbar.

Kaufen kann man das Nitro T1 im Sport-Fachgeschäft ebenso wie über Versender im Internet – oder auch direkt bei Nitro im Online-Shop. Durch den hohen Bekanntheitsgrad der Marke kann man sicher schnell andere Snowboarder finden, die bei der großen Auswahl an Snowboards raten können, ob man zum T1 oder doch zu einem anderen Board von Nitro greifen soll.

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Mit dem richtigen Radsport Trikot zum Erfolg!

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Jeder, der Sport treibt, kennt das Problem: Die Kleidung muss gleichzeitig bequem und funktionell sein. Sie sollte ihren Träger beim Sport schützen und verhindern, dass er durch starkes Schwitzen auskühlt. Die gilt natürlich auch für ein gutes Radsport Trikot. Durch den starken Fahrtwind besteht hier immer die Gefahr, dass der Körper auskühlt und der Fahrer sich dann leicht erkälten kann.

Ein gutes Radsport Trikot lässt sich leicht erkennen. Es sollte aus einem Material bestehen, das den Schweiß nach außen lässt und schnell wieder trocknet. Andererseits darf es keine Feuchtigkeit von außen an die Haut seines Trägers heranlassen. Es muss pflegeleicht sein und nach einer Wäsche rasch wieder zur Verfügung stehen. Die modernen Modelle sind aus einer Polyester-Mischung, die bei jedem Wetter einen optimalen Tragekomfort bietet. Für die kühlere Jahreszeit stehen hier auch Teile mit Coolmax Ausrüstung zur Verfügung. Der Schnitt eines Trikots für Radfahrer muss körperbetont und somit enganliegend sein. Denn nichts stört mehr als ein im Fahrtwind flatterndes Shirt. Da ein Radsportler auch diverse Gegenstände, wie Getränkeflaschen oder eine Straßenkarte mit sich führt, braucht er auch entsprechend geschnittene Taschen, in denen er das alles unterbringen kann. Die Hosen für diesen Sport sind ebenfalls enganliegend und an der Sitzfläche gepolstert. Die erleichtert das bequeme Fahren auf den doch relativ harten Sätteln der Rennräder oder Mountainbikes. Gerade für Männer ist das ein Aspekt, den sie berücksichtigen sollten.

Um das Trikot leicht an- und auszuziehen, sollte es mit Hilfe von Reißverschlüssen zu öffnen und zu schließen sein. Gerade nach einer Tour ist die Haut feucht und da ist es sehr lästig, sich aus einer Bekleidung herauskämpfen zu müssen wie aus einem Taucheranzug. Natürlich muss ein Trikot auch optisch attraktiv sein, daher sind die Modelle in allen erdenklichen Farben und Mustern zu haben. Viele Fahrer, die im Verein fahren, tragen das Emblem ihres Sponsors oder ihres Vereins. Der Radsport – ein Sport, der immer mehr Anhänger gewinnt und mit der richtigen Bekleidung ist es leicht dabei erfolgreich zu sein.

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Hintertuxer Gletscher – Österreichs Ganzjahresskigebiet

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Das ganze Jahr über besteht am Hintertuxer Gletscher wegen der Höhenlage die Möglichkeit zum Skifahren, Snowboarden, Langlauf oder für sonstige Wintersportarten. Dieser Gletscher ist ebenso wie sein Nachbar, der Riepenkeeses, sehr gut für jeden Skisportfan mit Liften, Hotels und einer gut funktionierenden Infrastruktur ausgestattet. Diese Gegend der Tiroler Alpen eignet sich bestens für den ganzjährigen Wintersport – ausschließlich auf Naturschnee. Wegen der guten Schneebedingungen sind fast alle Pisten und Lifte durchgehend in Betrieb. Ein besonderes Erlebnis ist die 12 Kilometer lange Skiabfahrt in der „Schwarzen Pfanne“, welche bis nach Hintertux hinabführt. Das Skifahren kann man hier in einer der insgesamt 10 Ski- oder Snowboard-Schulen erlernen.

Um den Hintertuxer Gletscher für den Tourismus zu erschließen, wurden dort drei große Seilbahnen errichtet. Im Volksmund bezeichnet man diese Seilbahnen als „Gletscherbusse“. Gletscherbus 3 ist die weltweit höchste Seilbahn an zwei Stahlseilen. Die letzte dieser drei großen Seilbahnen wurde erst Ende 2008 in Betrieb genommen und wird Gletscherbus 1 genannt. Sie führt von der Talstation hinauf bis zur Sommerberg-Alm. An seiner tiefsten Stelle verzeichnet der Gletscher eine Eisdicke von bis zu 120 Metern. Seine Länge beträgt etwa 4 km, wobei diese durch die Bewegung von bis zu 40 Metern jährlich variieren kann. Aus diesem Grund müssen auch die Lifte sehr oft dieser Entwicklung angepasst werden, damit die Seilbahnmasten gerade stehenbleiben. Der Gletscher hat zudem ein Volumen von bis zu 190 Millionen Kubikmetern Eis.

Vor allem im Spätsommer ist der Gletscher bei Wanderfreunden sehr beliebt. Ein Naturdenkmal, die „Spannagelhöhle“, ist dabei ein recht bekanntes Wanderziel. Es handelt sich dabei um das größte Höhlensystem der Zentralalpen. Von hier aus hat man nicht nur eine traumhafte Aussicht über die Alpen und Tirol, sondern ein Rundgang durch das Höhlenlabyrinth ist ebenso ein Erlebnis. Die Höhlengänge erreichen eine Gesamtwegstrecke von bis zu 10 Kilometern. Die gesamte Gegend ist für das Bergwandern sehr gut geeignet. Zahlreiche Hüttenbetreiber bieten eine Ganzjahresbewirtung für Touristen an. Es gibt traumhafte Berg- und Wandertouren mit einer Gesamtlänge von insgesamt 68 Kilometern, welche an mächtigen Bergkulissen, tosenden Wasserfällen oder saftig grünen Wiesen vorbeiführen. Für alle Naturliebhaber und Wintersportfreunde wird ein Aufenthalt auf diesem Gletscher ein besonderes Erlebnis sein.

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Das KTM Fahrrad ist sehr bekannt

Die KTM Fahrrad GmbH stellt seit 1964 Fahrräder her. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Mattighofen, welches in Österreich liegt. In den Jahren von 1964 bis 1989 verkaufte der Fahrradhersteller rund eine Million Zweiräder. Zu Beginn hieß das Unternehmen KTM Motor-Fahzeugbau KG. Doch nachdem die Firma 1991 Konkurs anmeldete, wurde sie in vier Unternehmen geteilt.

Eines davon ist die KTM Fahrrad GmbH, welche sich auf die Herstellung von Zweirädern spezialisiert hat. Die Fahrräder werden von dem Unternehmen in vielen verschiedenen Varianten gefertigt. Es gibt unterschiedliche Modelle. Von Kinderfahrrädern über Damen- und Herrenräder bis hin zu Mountain-Bikes, Rennrädern, Crossbikes, Trekkingräder, Citybikes und E-Bikes. Die Herstellung des Fahrrades wurde durch hohe Investitionen in den Bereichen Forschung und Entwicklung stetig weiterentwickelt. Das Image des österreichischen Fahrradherstellers erhöhte sich im Zuge der voranschreitenden technologischen Entwicklung ebenfalls. 1994 wurde das erste Fahrrad mit Aluminium-Rahmen gefertigt, ehe nach den Weiterentwicklungen durch Forschung und technologischer Entwicklung 2005 das erste Zweirad mit Carbonrahmen die Fertigungshallen verließ. Durch das Carbon wurde das Fahrrad viel leichter, aber trotzdem auch robuster. Erfolge ließen nicht lange auf sich warten. Ebenfalls im Jahr 2005 gewann der italienische Mountainbiker Yadar Zoli den Mountainbike-Weltcup auf einem KTM Fahrrad. Zwei Jahre später im Jahr 2007 gewann das Unternehmen das erste Mal den begehrten Eurobike-Design-Award und ein Jahr später, also 2008, konnte die weltweit anerkannte Auszeichnung erneut eingefahren werden. Die Fahrrad-Modelle Renegade und Lycan 1.0 brachten dem Unternehmen die Preise ein. Die Angebotspalette von KTM hält 150 unterschiedliche Modelle für die Kunden bereit.

Die Zweiräder werden heutzutage in über 30 Länder exportiert. Der Export macht bei dem Unternehmen rund 65 Prozent des Umsatzes aus. KTM Bikes bestechen durch einen fortschrittlichen technologischen Entwicklungsstand, hochwertige Fertigung, hohen Fahrkomfort und durch die Vielseitigkeit der unterschiedlichen Modelle. Das Fahrrad zählt zu den begehrtesten in der Branche, sowohl im Bereich des Leistungssports, wo viele Erfolge erzielt werden konnten, als auch für den Normalbürger, der von A nach B kommen möchte.

Unter Radfahrern genießt das Bianchi Trikot Weltruhm

Fahrradfahren ist eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen. Jahr für Jahr setzen sich Millionen von Menschen auf ihren Drahtesel, um ihre Runden zu drehen. Manche fahren damit zur Schule, andere nutzen ihr Velo für ihren Einkauf, wiederum andere rollen zum Biergarten oder ins Schwimmbad. Kurzum, das Fahrrad ist ein beliebtes Fortbewegungsmittel.

Und nicht wenige nutzen ihr Rad gar sportlich, das heißt, sie fahren nicht nur aus einem praktischen Grund damit, sondern vielmehr ist es ihr Hobby. Radrennfahren hat viele Anhänger, die Radsportvereine des Landes genießen einen hohen Stellenwert unter den Bürgern. Dank Jan Ullrich erlebte der Radrennsport Ende der 90er-Jahre eine wahre Renaissance. Der damals noch junge Sportler gewann überraschend das bekannteste Rennen der Welt, die Tour de France, und über Nacht galt Radfahren in Deutschland wieder als der Sport überhaupt. Um nicht nur gut mit dem Bike zu fahren, sondern auch, um gut auszusehen, gibt es spezielle Kleidung. Ganz besonders wichtig ist den Herstellern das Aussehen von Fahrradbekleidung. So genießen Trikots unter Radrennfahrern einen hohen Stellenwert. Besonders das Bianchi Trikot wird gerne getragen. Doch sie müssen nicht nur hübsch sein, sie sollten auch etwas können. Funktion steht hier ganz oben auf der Wunschliste der Radrennfahrer. Der italienische Fahrradhersteller Bianchi, mittlerweile in schwedischem Besitz, stellt nämlich nicht nur Fahrräder her. Seit vielen Jahren produziert das Unternehmen Trikots in verschiedenen Designs und in unterschiedlichen Qualitäten. Aber immer mit großer Sorgfalt hergestellt und produziert. Das Traditionsunternehmen nutzt dabei meist seine Hausfarbe, den Ton Celeste, eine Art helles Türkis. Die meisten Fahrradrahmen der Marke und die Trikots der Rennfahrer des Profiteams werden in dem besagten Farbton auf den Markt gebracht. Bianchi ist mittlerweile seit vielen Jahren einer der größten Sponsoren im Radrennsport, sogar Jan Ullrich fuhr auf einem Rad aus dem bekannten Haus. Seit den 90er-Jahren gehört nicht nur Straßenradsport zum Portfolio des Unternehmens, seit der Zeit unterstützt man auch Mountainbike-Wettbewerbe und sponsert viele Rennen.

Das Bianchi Trikot findet sich in gut sortierten Geschäften oder im Internet. Wer in den Auktionshäusern nach Bianchi-Trikots stöbert, der wird schnell fündig werden. Doch ob eines dabei ist, das so alt ist, wie die Marke selbst? Das wird schwer. Immerhin müsste es dann 120 Jahre auf dem Buckel haben.

Das Saeco Trikot – ein rote Rarität

Ein Saeco Trikot ist eine wahre Rarität. Wenn man eines besitzt, kann man sich glücklich schätzen. Sein Wert steigt jedes Jahr an. Diese Trikots werden auf verschiedenen Internetplattformen für eine höhere Summe zum Kauf angeboten. Da sollte man zuschlagen, denn es gibt nicht viele im freien Handel. Diese Trikots wurden von den Fahrern des Saecoteams zu verschiedenen Radrennen getragen. Die auffällige rote Farbe ist ein Markenzeichen des ehemaligen Radsportteams.

Der eigentliche Namensgeber und Sponsor ist der italienische Kaffeeautomatenhersteller Saeco. Dieser stattete jedes Jahr die Fahrer dieses Radrennstalls mit den Trikots unterschiedlicher Modelle aus. So sieht man Fahrer, die ein Trikot mit Arm tragen. Des Weiteren gibt es aber auch ein Saeco Trikot, das ärmellos ist. Bei großer Hitze ist das die optimale Form, damit der Radfahrer nicht so leicht schwitzt. Es ist außerdem schön luftig und bequem. Die meisten Modelle dieser Trikots sind aus Polyester und Elasthan gefertigt. Das bietet einen hohen Tragekomfort und der Belüftungsaustausch ist gegeben. Fast alle Trikots sind mit kleinen Taschen ausgestattet. Hier kann man die Wegzehrung, wie etwa eine Banane, Powerriegel oder Traubenzucker zur Energiegewinnung verstauen. Einige von den Shirts sind ebenfalls mit einem Reißverschluss ausgestattet. Da die Trikots sehr eng am Körper anliegen, ist die Aerodynamik hervorragend. In verschiedenen Größen, von S – XXXL werden diese Trikots hergestellt. Man sollte aber immer eine Nummer größer nehmen, da sie eine Nummer kleiner ausfallen, als sie angegeben sind.

Durch das qualitativ hochwertige Material und die ausgezeichnete Verarbeitung der Trikot ist eine enorme Langlebigkeit garantiert. Von diesen Trikots wird natürlich auch ein Modell für ambitionierte Radfahrerinnen und weibliche Radsportfans angeboten. Hier wurde Rücksicht auf die Anatomie der Frau genommen und ein Trikot entwickelt, das die Figur und die Form des Oberkörpers unterstützen. Mit diesem Trikot ist ein Radrennprofi bestens ausgestattet. Schon die jüngeren Kinder, die in einem Radrennteam trainieren, sind stolz darauf, ein Trikot von Saeco tragen zu dürfen.

Skiwelt Amad e : eines der größten Skigebiete Europas!

Die Skiwelt Amade befindet sich in Österreich in den Bundesländern Salzburg und Steiermark und umfasst verschiedene Skigebiete und insgesamt 28 Ortschaften. Aufteilen lässt sich die Skiwelt in die Salzburger Sportwelt, Schladming Dachstein, Gastein, Hochkönig und das Großarltal. Dieser Verbund von Skigebieten bietet für alle begeisterten Skisportfans ein unheimlich großes Angebot. Mehr als 260 Skilifte und Seilbahnen machen die Skipisten für die Wintersportler erreichbar. Amade zählt damit zu den größten europäischen Wintersportgebieten.

In den späten 1980er Jahren beschlossen Bergbahnen und touristische Verbände in der Region Pongau im Bundesland Salzburg, gegenseitig ihre jeweiligen Liftkarten anzuerkennen. Man erkannte das gemeinsame Potenzial als Tourismusziel und wurde so auch zu einer Werbegemeinschaft. Im Jahr 2000 wurde der Verbund Ski amade, der aus mehr als 260 Skiliften und 22 Gemeinden bestand, gegründet.

Grundlage der Skiwelt ist ein Vertrag. Dieser regelt klar die gemeinsame Kooperationsgrundlage und die genaue Verteilung des Gewinns. Es besteht ein Verbot für die einzelnen Skigebiete, eigene Skipässe und Liftpässe herauszugeben. Der gemeinsame Skipass erlaubt die Nutzung aller der Skiwelt angeschlossenen Skigebiete. Auch alle Fragen bezüglich der Kontrolle und der Aufteilung des erwirtschafteten Gewinns werden in gegenseitigem Einvernehmen geklärt.

Im Jahre 2004 wurde die Skiwelt Amade auch beim Kartellgericht angemeldet, um dem Vorwurf eines Kartells zu entgehen. Seitdem können die einzelnen Skigebiete frei über den Preis ihrer Tageskarten bestimmen. Hiervon profitieren insbesondere die kleineren Skigebiete. Dennoch hat es immer wieder Vorwürfe, die Skiwelt sei ein Kartell, gegeben.

Auch nutzen die einzelnen Skigebiete den Verbund, um für sich zu werben. Das Motto, mit dem man wirbt, lautet “Live dabei – in Ski Amade”. Der Song “Life is live” der Band Opus, die aus Österreich stammt, dient als Unterstreichung der Werbekampagne.

Inzwischen wurden viele Investitionen zur Verbesserung der Qualität der Skiwelt vorgenommen, sodass der Verbund jedes Jahr von vielen Besuchern bereist wird. Neben Skifahren, Freestylen und Snowboarden haben die Skigäste viele Möglichkeiten, ihren Urlaub zu gestalten. Für Kinder und Familien gibt es zahlreiche Angebote, die mit Spiel und Spaß verbunden sind. Zahlreiche Skihütten laden zum Verweilen ein, sodass die Skiwelt sehr gerne besucht wird.